![]() AusstellungenWilhelm BauknechtEinladung zur Eröffnung der Ausstellung von Wilhelm Bauknecht Donnerstag, 26. Januar 2012 um 19.30 Uhr im Foyer „Altes Rathaus“ Winterbach Die erste Ausstellung des Jahres widmet der Freundeskreis des Winterbacher Kulturrings Wilhelm Bauknecht, einem vielseitigen Kunsthandwerker und Künstler, der bis ins hohe Alter hinein ein Kunstschaffender geblieben ist. Wilhelm Bauknecht – Retrospektive Malerei – Radierung - Kupferstich - Linolschnitt Wilhelm Bauknecht wurde 1911 in Schwäbisch Gmünd geboren. Dort absolvierte er von 1924 bis 1926 eine Lehre als Silbergraveur und war fortan bei der Silberwarenfabrik Gebr. Kühn als Flachgraveur und Zeichner beschäftigt. Von 1928 bis 1938 besuchte er Studienkurse an der Staatlichen Höheren Fachschule für das Edelmetallgewerbe in Schwäbisch Gmünd, bei den Professoren Holl, Feuerle, Lochmüller, Schmidt, Kuttler und Fehrle. 1938 machte er seine Meisterprüfung als Silbergraveur und entwarf im selben Jahr das Symbol der Gmünder Fasnacht, das Silbermännle. Darauf aufbauend erfolgte ein Studium an der Staatlichen Kunstgewerbeschule in Stuttgart bis er 1940 eingezogen wurde und beim Frankreichfeldzug als Krankenträger zum Einsatz kam. Seine Eindrücke an der Westfront verarbeitete er in einem Kriegstagebuch und vielen Aquarellen. 1946 heiratete er Gertrud Griesinger. 1947 wurde er Mitglied des Verbandes bildender Künstler in Baden-Württemberg. 1951 erfolgte seine Berufung an die Staatlich Höhere Fachschule in Schwäbisch Gmünd wo er Studierende in einer Gravierklasse ausbildete. 1968 wurde er Vorstand des Gmünder Kunstvereins. 1969 besuchte er ein Seminar für Bildgestaltung und Radierung bei Professor Hans Schlegel. Parallel zu seiner Lehrtätigkeit betätigte er sich freiberuflich in der künstlerischen Gestaltung von Objekten aus Silber und beteiligte sich an mehreren Münzwettbewerben. 1976, nach seiner Verabschiedung als Fachschulrat in den Ruhestand kam die Zeit in der er sich intensiv mit der Malerei und Druckgraphik auseinander setzte. In dieser Zeit entstanden viele Ölbilder, Pastelle, Aquarelle und Aktbilder. Zahlreiche Ausstellungen dokumentierten seinen künstlerischen Werdegang. 1989 verließ er seine Heimatstadt Schwäbisch Gmünd und zog zusammen mit seiner Frau nach Wurmlingen. Er starb im hohen Alter von 92 Jahren im Jahre 2003 in Tübingen.
Begrüßung: Renate Greiner, Freundeskreis des Kulturrings Winterbach Einführung: Annegret Kabbani und Reinhard Bauknecht Musik: Marianne Brütt, Flöte Ausstellungsdauer: Donnerstag, 26.1. - Sonntag, 5.2.2012 Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag: 16 – 18 Uhr Sonntag :11 – 18 Uhr Monika von Glasner, Reinhard Bauknecht, Freundeskreis des Winterbacher Kulturrings
Einladung zur Eröffnung der Ausstellung von Heinz Friedrich![]() Donnerstag 27. Oktober um 19.30 Uhr im Foyer „Altes Rathaus“ Winterbach Heinz Friedrich – Ländliches in Holzschnitten Heinz Friedrich, der Maler, Zeichner und Holzschneider, wurde 1924 in Schwetzingen geboren. In Schwetzingen lebt er heute noch, und dort in der Stadt mit dem schönen, großen Schlossgarten wurde er bekannt. Zu schön, zu lebendig waren seine Ansichten von Schloss und Park, als dass man sie hätte übersehen können. Aber Heinz Friedrich, Sohn eines Kraftfahrers und am Anfang seines Berufslebens Maurer und technischer Zeichner, war und ist viel mehr als der Maler von Schwetzingens Schokoladenseite. Mit hohen, rigorosen Selbstansprüchen hat er ein umfangreiches Lebenswerk geschaffen. Schon als Jugendlicher zeigte er ein verblüffendes zeichnerisches Talent. So findet man im Katalog der Stadt Schwetzingen anlässlich seines 85. Geburtstages ein Portrait seiner Mutter, das er als 14-jähriger gezeichnet hat. Im Alter von 18 Jahren wurde er eingezogen und in den Russlandfeldzug geschickt. Zeichnungen aus seinem Kriegstagebuch zeigen ein waches Interesse an den Menschen und der eigenen Umgebung. Nach dem Ende des Krieges, den der junge Mann unverletzt überstanden hatte, ging er zunächst an die Stuttgarter Akademie und 1948 nach Karlsruhe in die Malklassen von Wilhelm Schnarrenberger und Otto Laible. Beide Lehrer galten als Vertreter der „Neuen Sachlichkeit“ und führten ihren Schüler hin zu einer freieren, expressiven Malkunst. Die kurzen Studienjahre - schon 1950 machte Friedrich sich selbständig - hatten ihn wohl in erster Linie in seinem Talent bestätigt und seinen Blick geweitet. 1956 besuchte Heinz Friedrich die Sommerakademie Salzburg bei Oskar Kokoschka und Giacomo Manzu. In den Jahren danach war er an verschiedenen Bühnen als Bühnenbildner tätig. 1968 begann er sich mit der Technik des Farbholzschnittes auseinander zu setzen. Den Umgang mit Material und Werkzeug erarbeitete er sich mehr oder weniger autodidaktisch. Diese künstlerische Ausdrucksform hat ihn in den Bann geschlagen: „Er hatte Blut geleckt“, wie er selbst berichtete. Die zunehmende Anerkennung und Wertschätzung, die ihm entgegengebracht wurde - inzwischen war er auch aktives Mitglied bei „Xylon“, der internationalen Vereinigung der Holzschneider - führte schließlich zu Editions- und Galerieaufträgen sowie Buchillustrationen. 1989 zeichnete ihn die Edward-Munch-Stiftung in Oslo mit einem Stipendiat aus. Schon 1959 hatte er seine erste Einzelausstellung in Durban in Südafrika. Von 1966 bis heute folgten viele weitere Einzelausstellungen im In- und Ausland. International beteiligte er sich an Gemeinschaftsausstellungen in Norwegen, in den USA, Österreich, Luxemburg, Polen, Finnland, Frankreich, der UdSSR, Japan und der Schweiz. Für sein Lebenswerk ehrte ihn 1994 die Stadt Schwetzingen mit der Karl Theodor-Medaille. Ausstellungseröffnung: 27.10.2011, 19.30 Uhr, „Altes Rathaus Winterbach“ Begrüßung: Renate Greiner, Kulturring Winterbach Einführung: Prof. Dr. H. Flechsig und Prof. Frieder Gadesmann Musik: Freie Musikschule Engelberg Ausstellungsdauer: 27.10. - 9.11.2011 Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag: 16 – 18 Uhr Sonntag . 11 – 17 Uhr Dienstag (Allerheiligen): 11 – 17 Uhr
Kunstausstellung in Winterbach „Traditionell und Innovativ“Traditionell und Innovativ präsentieren sich zum ersten mal mitwirkende Künstler auf über 1.500 m² historischem Fabrikgelände des ehemaligen Traub Firmengeländes in der Schorndorfer Straße 18 in 73650 Winterbach. Am Donnerstag den 07.07.11 um 18:30 Uhr wird hier die Ausstellung durch den Winterbacher Bürgermeister, Herr Albrecht Ulrich, feierlich eröffnet. Fortan präsentieren sich ansässige Künstler und Berufszugehörige aus allen Teilen Deutschlands, sowie aus Österreich bis zum 07.08.11. Die bei dieser Ausstellung mitwirkenden Künstler zeigen ihre Vielfältigkeit und Kreativität in Form von Kunstwerken, wie klassische und abstrakten Malereien, Plastiken und Objekte aus den unterschiedlichsten Werkstoffen, Kalligraphien und Fotokunst, aber auch handwerkliche Kostbarkeiten, wie zum Beispiel Textilkunst, tragen zur Ausstellung bei. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.traub-areal.com. Jachino Calliess: Menschen,Tiere, Landschaften![]() Eine Auswahl der farbenfrohen und schwungvollen Aquarelle des Malers Jachino Calliess wird vom 29.Oktober bis 11. November im Foyer des Alten Rathauses in Winterbach zu sehen sein. Der 79jährige Künstler, der seit 2007 in seiner Wahlheimat auf Ustica, einer Sizilien vorgelagerten Insel, lebt, wird selbst anwesend sein. Jachino Calliess wurde 1931 in Neubrandenburg als Joachim Calliess geboren. 1945 kam er als Vertriebener nach Baden Württemberg. Seinen beruflichen Werdegang begann er mit einer Lehre zum Maschinenschlosser und arbeitete als Aufzugsmonteur und Versuchstechniker bei Bosch. 1956 fasste er den Entschluss konsequent und ausschließlich Maler zu werden, und begann mit einem Studium an der staatlichen Akademie Stuttgart bei Prof. Henninger. 1961 gewann er den ersten Preis beim Akademiewettbewerb. Er selbst bezeichnet sein Leben als ein Leben auf Wanderschaft. Besonders faszinierte ihn die Welt des Zirkus, die er 1980 in Süditalien kennen lernte. Seine unbeirrbare Liebe zum Zirkus bestimmte über Jahrzehnte das Leben und die künstlerische Arbeit von Jachino Calliess. Von 1987 bis 1994 reiste er mit dem kleinen Familienzirkus Aldoni durch die Lande, kaufte sich Pferde und Wohnwagen
Ausstellung von Helmut Saling im Winterbacher RathausAm Freitag, 11. Juni 2010, 19 Uhr wird die Ausstellung mit einer Vernissage eröffnet. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind recht herzlich hierzu eingeladen. Gezeigt werden Werke von Helmut Saling, einem in Winterbach lebenden Künstlers, der bereits im Rahmen von Winterbacher Art (2009) und der Malwerkstatt (2010) in Winterbach einige Werke ausgestellt hatte. Die Ausstellung wird bis Anfang Januar in den Fluren des Winterbacher Rathauses zu sehen sein. Ausstellung Alfred PohlDichtung, Musik und Tanz in Holzschnitten Mittwoch, 28.04.2010 Einladung zur Eröffnung der Ausstellung im Foyer „Altes Rathaus“ Winterbach
Malwerkstatt in Winterbach mit Künstlern aus Winterbach und GleisdorfAusstellung am Mittwoch, 31. März 2010 in den Fluren des Winterbacher Rathauses Ausstellung Lenn-ART „Momentaufnahmen“![]() Der Name Lenn-Art basiert auf dem Vornamen des Winterbacher Fotokünstlers Lennart Berger. Bei der Ausstellung Winterbach Art konnte die Öffentlichkeit bereits einen ersten Eindruck von seinen Fotografien erhalten. Vom 30. November 2009 bis zum 19. März 2010 stellt er seine Werke in den Fluren des Winterbacher Rathauses aus. Am Freitag, 27. November 2009 wird die Ausstellung im Winterbacher Rathaus eröffnet. Die Ausstellung zeigt Querschnitte der bisher besten Fotografien und befasst sich mit den Themen Architektur, Natur, Landschaften, Alltagsgegenstände, besondere Perspektiven und mehr. Zur Vernissage um 19 Uhr sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.
Druckgrafik![]() Besucher der Winterbacher Kunstausstellungen begegnen immer wieder Techniken wie Holzschnitt, Radierung, Lithografie und Linolschnitt. Dies ist kein Zufall. Der Schwerpunkt des Ausstellungskonzeptes liegt bei der Druckgrafik. Ob bei einer historischen Ausstellung wie beispielsweise HAP Grieshaber mit Bilder aus dem 'Totentanz von Basel' oder den jährlichen Ausstellungen der Stuttgarter Kunststudenten, der rote Faden ist nicht zu übersehen. Besonders stolz ist Winterbach auf die zahlreichen Künstler im Ort, deren Arbeiten alle zwei Jahre in einer großen Gemeinschaftsausstellung betrachtet werden. AnsprechpartnerHerr Kolb ![]()
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