Gemeinde Winterbach

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Öffnungszeiten Rathaus

Erreichbarkeit des Winterbacher Rathauses

Bitte vereinbaren Sie vorab einen Termin mit Ihrem Ansprechpartner, da die Mitarbeiter nicht immer vor Ort arbeiten.

 

Die telefonische Erreichbarkeit des Rathauses ist bis auf Weiteres zu folgenden Zeiten gegeben:

Montag, Dienstag, Donnerstag: 8.30 - 12.00 Uhr und 14.00 - 15.30 Uhr

Mittwoch: 8.30 - 12.00 Uhr und 15.00 - 18.00 Uhr sowie

Freitag: 8.30 - 12.00 Uhr.

 

Um Einlass zu erhalten, klingeln Sie bitte am Rathauseingang unter Beachtung der entsprechenden Hinweise.

Maskengebot und 3G-Regelung im Rathaus:

 

Alle BesucherInnen haben in den Räumlichkeiten des Rathauses eine FFP2-Maske zu tragen. Der Zutritt ist nur unter dieser Voraussetzung gestattet. Von der Verpflichtung ausgenommen sind Personen unter 18 Jahren. Für Personen ab 6 Jahren ist mindestens eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

 

BesucherInnen des Rathauses dürfen bis auf Weiteres nur unter Einhaltung der 3G-Regel das Rathaus betreten. Dieser Nachweis wird bei Empfang an der Rathaustürkontrolliert. So bleiben die BesucherInnen und auch wir bestmöglich geschützt.

 

Gerne können Sie uns über unsere Zentrale (Tel. 07181 7006-0, E-Mail: Gemeinde@winterbach.de) kontaktieren.

Insbesondere zum Schutz unserer älteren EinwohnerInnen werden auch weiterhinkeine Besuche bei runden Geburtstagen oder sonstigen Jubiläendurch den Bürgermeister oder einen Stellvertreter mehr durchgeführt.

Meldung eines Wildschadens

Meldung eines Wildschadens
 
Engerlinge sind eine Delikatesse für Wildschweine (Schwarzkittel oder Schwarzwild). Sie befinden sich im Erdreich und die Schwarzkittel müssen tief mit Ihrem Wurf graben, um an die leckeren Würmer heranzukommen. Da kommt die jetzige Jahreszeit gerade recht. Durch die Feuchtigkeit ist der Boden gelockert und das Schwarzwild hat leichtes Spiel. Nach einem schmackhaften Snack zieht das Schwarzwild weiter. Die Wiesen sind umgegraben und sehen aus wie „Kraut und Rüben“. So können die Wiesen nicht gemäht und bewirtschaftet werden. Doch wer ist für den Schaden, den die possierlichen Tierchen verursacht haben, verantwortlich? Der Jäger, der Eigentümer, der Pächter, der Landwirt?
 
Grundsätzlich gilt, dass erst einmal festgestellt werden muss, ob es sich um Wildschadensersatzpflicht durch den Jäger handelt. Dies erklären die §§ 53 und 54 des Jagd- und Wildtiermanagementgesetztes (JWMG). Demnach muss Schaden durch z. B. Schwarzwild nur dann ersetzt werden, wenn eine ordnungsgemäße Bewirtschaftung erfolgt ist. D.h. ein – bis dreimal pro Jahr gemäht wurde, und das Mähgut abgefahren wurde. Das komplette Obst aufgelesen und nichts auf dem Stückle zurückgelassen wurde. Weitere Erklärungen zu diesem Thema können dem Film des Landesjagdverbandes unter:
https://www.landesjagdverband.de/aktuelles/detail/artikel/ljv-video-wildschaeden-an-streuobstwiesen/a/show/
entnommen werden.
 
Als betroffener Grundstücksbesitzer haben Sie die Möglichkeit innerhalb von einer Woche, nachdem Sie von dem Schaden Kenntnis erhalten haben oder bei Beachtung gehöriger Sorgfalt erhalten hätte, den Wildschaden der Gemeinde Winterbach zu melden.
 
Hierfür gibt es ein Formular, das Sie auf der Homepage der Gemeinde Winterbach im Bereich "Formulare" herunterladen können.
 
Wer die Schäden beheben möchte, benötigt dafür Werkzeug und Maschinen. Um die Pflege der Streuobstwiesen zu erleichtern, hat die Gemeinde Winterbach ein Einebnungsgerät (Wiesenhobel) angeschafft.
Der Wiesenhobel kann für einen ganzen Tag (50 Euro) oder für einen halben Tag (30 Euro) ausgeliehen werden.
 
Weitere Infos zum Ablauf und Umgang mit dem „Wiesenhobel“ gibt’s bei unserem Ansprechpartner Andreas Schahl, erreichbar unter 01601516827 oder per E-Mail an andischahl(@)gmail.com.