Gemeinde Winterbach

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Ortsübliche Bekanntmachung

nach §§ 13a Abs.3 Nr. 1 BauGB, 13 Abs. 2 Nr. 2 BauGB, 3 Abs. 2 BauGB i.V.m. § 74 Abs. 7 LBO im beschleunigten Verfahren (Bebauungsplan der Innenentwicklung)

Der Gemeinderat hat in der Sitzung vom 24.10.2017 den Bebauungsplan mit örtlichen Bauvorschriften „Sandweg - Änderung“ im Entwurf festgestellt und beschlossen, diesen gemäß §§ 13a Abs. 3 Nr. 1 BauGB, 13 Abs. 2 Nr. 2 BauGB, 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) i.V.m. § 74 Abs. 7 LBO öffentlich auszulegen.

Das Plangebiet wird begrenzt:
Auf der Nordseite durch das Grundstück Flurstück Nr. 81/1 (künftig Sandweg 18-22), Sandweg 16 (Flst.Nr. 79/7), Sandweg 14 (Flst.Nr. 79/6), Sandweg 12 (Flst.Nr. 79/5), Sandweg 10 (Flst.Nr. 79/4), Sandweg 8 (Flst.Nr. 79/3), Sandweg 6 (Flst.Nr. 79/2), Sandweg 4 (Flst.Nr. 79/8) und dem Feldweg Flst.Nr. 79/1; im Osten durch das Grundstück der Landesstraße Flst.Nr. 47; im Süden durch die Grundstücke Esslinger Str. 48 (Flst.Nr. 114), Esslinger Str. 48/1 (Flst.Nr.114/1), Esslinger Str. 48/2 (Flst.Nr. 114/3), Esslinger Str. 50 (Flst.Nr. 112/1); im Westen durch den Feldweg Flst.Nr. 110, die Grundstücke Sandweg 19 (Flst.Nr. 113/1) und Sandweg 21 (Flst.Nr.113/2).

Maßgebend ist der Entwurf des Bebauungsplanes mit örtlichen Bauvorschriften „Sandweg - Änderung“ des Vermessungsbüros Henn & Kessler, Schorndorf, vom 26.02.2015 / 30.08.2017 und die Begründung der Gemeinde vom 09.03.2016 / 09.10.2017. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung sowie auch eine Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB werden nicht durchgeführt.

Allgemeine Ziele und Zwecke der Planung (verkürzt):
Dieser Bebauungsplan dient dazu, das Baurecht für 4 weitere Wohnbauplätze und für die Verbreiterung der öffentlichen Verkehrsfläche Sandweg zu schaffen.

Öffentliche Auslegung:
Der Entwurf des Bebauungsplanes mit örtlichen Bauvorschriften „Sandweg - Änderung“ des Vermessungsbüros Henn & Kessler, Schorndorf, vom 26.02.2015 / 30.08.2017 und die Begründung der Gemeinde vom 09.03.2016 / 09.10.2017 mit Artenschutzrechtlichem Fachbeitrag des Büros für Landschaftsökologie + Planung
Bruns, Stotz und Gräßle Partnerschaft, Schorndorf, vom 06.10.2017, die Geruchsimmissionsprognose des Ing.Büros Lohmeyer, Karlsruhe, vom November 2016 sowie die umweltbezogenen Stellungnahmen des Landratsamtes Rems-Murr-Kreis vom 02.05.2016 und des Regierungspräsidiums Stuttgart vom 04.05.2016 liegen gemäß §§ 13a Abs. 3 Nr. 1 BauGB, 13 Abs. 2 Nr. 2 BauGB, 3 Abs. 2 BauGB i.V.m. § 74 Abs. 7 LBO in der Zeit vom 13. November 2017 bis 13. Dezember 2017 je einschließlich während den regelmäßigen Öffnungszeiten (montags bis donnerstags von 8.30 bis 12.00 Uhr, Mittwochs zusätzlich von 15 bis 19 Uhr und freitags von 8.30 bis 12 Uhr) im Bürgermeisteramt Winterbach, Marktplatz 2, im 1. Obergeschoss im Flur des Verbindungsbaus (neben dem Aufzug), 73650 Winterbach öffentlich aus. Diese Unterlagen können auch auf der Homepage der Gemeinde Winterbach unter www.winterbach.de eingesehen werden.

Die vg. umweltbezogenen Stellungnahmen, der artenschutzrechtliche Fachbeitrag und die Geruchsimmissionsprognose enthalten Informationen zu folgenden umweltrelevanten Aspekten:

- Artenschutzgutachten zur Begehung und Kartierung von Fledermäusen, Vögeln, und Reptilien. Benennung von Maßnahmen, die erforderlich sind, um das Eintreten artenschutzrechtlicher Verbotstatbestände zu verhindern (Anbringung von Nisthilfen für Vögel und Anlegung eines Ersatzlebensraumes für Zauneidechsen)
- Informationen zur Belastung des Gebiets durch Immissionen und Emissionen durch den in unmittelbarer Nachbarschaft bereits vorhandenen land- und forstwirtschaftlichen Betrieb

Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen zu diesem Bebauungsplan  mit örtlichen Bauvorschriften schriftlich oder mündlich zur Niederschrift beim Bürgermeisteramt Winterbach vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan mit örtlichen Bauvorschriften unberücksichtigt bleiben. Hierzu wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung unzulässig ist, soweit mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Winterbach, den 27. Oktober 2017

Bürgermeisteramt:

Müller
Bürgermeister